GNB, 1. Johannes 2:1-6

Meine lieben Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr kein Unrecht tut. Sollte aber jemand schuldig werden, so haben wir einen, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten, der ohne Schuld ist. 2Durch seinen Tod hat er Sühne für unsere Schuld geleistet, ja sogar für die Schuld der ganzen Welt. Wahre Gotteserkenntnis: sein Wort befolgen 3Ob wir Gott wirklich kennen, erkennen wir daran, dass wir auf seine Befehle hören. 4Wer behauptet: »Ich kenne Gott«, ihm aber nicht gehorcht, ist ein Lügner und die Wahrheit lebt nicht in ihm. 5Wer aber Gottes Wort befolgt, bei dem hat die göttliche Liebe ihr Ziel erreicht. Und daran erkennen wir, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben. 6Wer behauptet, ständig Gemeinschaft mit ihm zu haben, muss so leben, wie Jesus gelebt hat.

 

 

Was sagt Jesus selbst dazu?

 

ME, Johannes 14:15-24

15Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten; / ... / 21»Wer meine Gebote hat und sie hält (= befolgt), der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.« / ... / 24Wer mich nicht liebt, hält (oder: befolgt) auch meine Worte nicht; und doch kommt das Wort, das ihr hört, nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.«

 

EÜ, Lukas 6:43-46

Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. 44Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. 45Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht Mund. 46Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?

 

 

Aus dem Herzen können also auch gute Dinge kommen, nicht nur schlechte, das heisst jedoch nicht, dass man einfach seinem Herzen folgen kann. Um nämlich wissen zu können, wovon das eigene Herz voll ist, kommt man nicht um den einzigen Ratgeber diesbezüglich herum, die Bibel, Gottes Wort! Sie sagt uns, was gut und was böse ist.

 

 

EB, 1. Johannes 2:15-17

Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm; 16 denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches und die Begierde der Augen und der Hochmut des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt. 17 Und die Welt vergeht und ihre Begierde; wer aber den Willen Gottes tut, bleibt in Ewigkeit.

 

 

Welches sind diese guten Früchte gemäss dem Willen Gottes? Und welches sind die schlechten Früchte, die Begierde des Fleisches?